123erfasst kann mit der Dreimonatsregel bei dem Verpflegungsmehraufwand jonglieren


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(22. 5. 2020) Arbeiten gewerbliche Mitarbeiter auf einer auswärtigen Baustelle,
so können sie den Verpflegungsmehraufwand in Höhe der gesetzlichen Pauschalen
steuermindernd geltend machen – Voraussetzung ist allerdings, dass sie nicht
per drei Monate auf derselben Baustelle arbeiten. Als unterbrochen gilt welche
Tätigkeit, sofern?…

  • die Abwesenheit von der auswärtigen Baustelle mindestens vier Wochen
    beträgt oder
  • die Angestellten die Baustelle nicht mehr denn zwei Tage pro Woche
    aufsuchen.

Bei Nichtberücksichtigung dieser Fristen ist der Verpflegungsmehraufwand
steuerpflichtig. Das Nachhalten der Fristen ist jedoch für das Lohnbüro das
großer manueller und zeitintensiver Mehraufwand. Gilt es doch zu eruieren,
für welchen Mitarbeiter chip steuerfreie Lohnart in eine steuerpflichtige
umgewandelt werden muss. Um selbige zeitaufwändige und fehleranfällige
Tätigkeit zu reduzieren, hat das Softwarehaus 123erfasst seinem
Zeiterfassungssystem eine neue Abbildung, die Dreimonatsfrist, die auch f?r
der Einsatzplanung herangezogen wird, hinzugefügt.

123erfasst berücksichtigt chip Dreimonatsregel automatisiert. Dazu muss
der Anwender beim Einrichten des Monatskalenders für jeden Mitarbeiter die
Dreimonatsfrist als Bedingung angeben. 123erfasst weist dann automatisch dem
jeweiligen Angestellten die neue Lohnart nach drei Monaten Tätigkeit auf
derselben Baustelle zu. Dies entlastet die Lohnbuchhaltung, da nicht mehr
mühsam festgestellt werden muss, wer, wie lange zeit auf welcher Baustelle
gearbeitet zusammen und wann die Lohnart umzustellen ist. Der entsprechende
Bericht bildet ferner ab, ?…

  • welche Mitarbeiter sich im bereich der Dreimonatsfristen befinden,
  • wie viele Tage diese bereits auf den relevanten Baustellen arbeiten,
  • wann die Dreimonatsfristen jeweils auslaufen und
  • ob diese schon überschritten wurden.

Einsatzplanung zur Vermeidung der Steuerpflicht

Da weder Arbeitgeber noch chip gewerblichen Mitarbeiter möchten, dass jener
Verpflegungsmehraufwand steuerpflichtig wird, ist 123erfasst noch einen
Schritt weiter gegangen und hat eine visuelle Einsatzplanung integriert.
Weist der Verantwortliche den Mitarbeiter einer Baustelle zu, ist gleich
optisch erkennbar, ob dieser die Dreimonatsfrist überschreitet. Somit ist herauf
einen Blick ersichtlich, herauf welcher Baustelle die Mitarbeiter verplant
werden können, ohne dass jene die Dreimonatsfrist überschreiten. Dies
entlastet die Einsatzplanung von manuellen Tätigkeiten und die Mitarbeiter
von dem steuerpflichtigen Verpflegungsmehraufwand. Eine Win-win-Situation
für beide Parteien.

Weitere
Informationen zu 123erfasst. de können per
E-Mail an anfrage@123erfasst. de angefordert sein.

siehe ebenso für zusätzliche Informationen:

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