2019 steigerte die globale Bauwirtschaft ihren Umsatz um 5%


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(16. 8. 2020) Das Umsatzvolumen der 100 größten Bauunternehmen multinational ist
laut aktuellem Deloitte Report „Global Power of Construction“ (GPoC 2019) auch
im vergangenen Jahr gestiegen und war bis zum Auftreten der Corona-Krise
ungebrochen: Dies Prüfungs- und Beratungsunternehmen kommt zu dem Schluss, dass
die 100 größten Baufirmen Gesamteinnahmen von via 1, 462 Billionen US-Dollar
erwirtschafteten, was einem Plus von 5% entspricht..

Ungefähr die Hälfte des Wachstums erzielten chinesische Bauriesen: Diese
konnten ihren Umsatz um über 70 Mrd. US-Dollar steigern und dominierten ?ber
sechs Unternehmen weiterhin die Top 10 der Branche. In Abendland sind es
besonders Frankreich ferner Spanien, die sich auf dem internationalen Parkett
behaupten konnten – während mit der BAUER AG uff (berlinerisch) Platz 92 nur ein deutsches
Bauunternehmen in den Top 100 zu finden ist.

„Die chinesische Dominanz im Bausektor scheint auf den ersten Blicken
gewaltig, Bauunternehmen aus China führen beim Umsatz-Ranking seit einigen
Jahren und machen insgesamt rund 44 Prozent der globalen Branchenerlöse aus.
Doch Größe ist bei weitem nicht alles: In puncto Marktkapitalisierung des weiteren
Internationalisierung haben europäische Baufirmen chip Nase vorn – vor allem
Firmen aus Frankreich, Spanien dar?ber hinaus Großbritannien“, konstatiert Michael
Müller, Leader des Bereichs Real Estate f?r Deloitte. „Wir sehen auch, f?r den fall
die Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr vor allem auf einer zunehmenden
Internationalisierung und einer Ausweitung jenes Portfolios abseits vonseiten
Bautätigkeiten beruht – etwa durch Immobilienentwicklung und
Dienstleistungen. “

Europa führt bei der Marktkapitalisierung vor China, USA und Land der aufgehenden sonne

Mit welchen ersten vier Plätzen und insgesamt sechs Unternehmen in den Top 10
steht China weiterhin unangefochten ganz vorne des Umsatzrankings: Platz
1 belegt die China State Construction Engineering Corporation (CSCEC) mit
über 200 Mrd. US-Dollar Umsatz. Vor allem auf Platz 5 folgt via gut 53 Mrd.
Umsatz das Bauunternehmen, das nicht aus China kommt: das französische
Vinci. Platz sechs belegt wiederum die Metallurgical Corporation of China,
gefolgt vom spanischen Bauriesen ACS, dem französischen Bouygues und dem
japanischen Daiwa House Industry. Komplettiert wird alle Top 10 wieder von
einem Namen aus dem Reich jener Mitte – der chinesischen Shanghai Construction
Group.

Insgesamt zwölf chinesische Bauunternehmen listet die Umsatz-Top
100-Übersicht auf, weitere 15 fuehren aus Japan, immerhin 13 stammen aus den
USA und elf sind in Großbritannien angesiedelt. Anschaut man hingegen die
Auflistung entsprechend Marktkapitalisierung, so ergibt sich das anderes Bild: Hier
gehen allerdings zehn Plätze der TOP 30 an europäische Bauunternehmen, die
insgesamt eine Marktkapitalisierung von 37% im bereich der TOP 30 erreichen,
gefolgt von China (18%), Japan dar?ber hinaus USA (beide 16%).

Auswirkungen der COVID-19-Krise nur m?hevoll vorherzusagen

Wie gegenseitig die Corona-Krise auf den weiteren wirtschaftlichen Erfolg der
Branche auswirken wird, ist aus dem aktuelle Deloitte-Report noch nicht
ersichtlich, zumal die Daten überwiegend in jener Vorkrisenzeit erhoben wurden.
Allerdings: „Angesichts der unwägbaren weiteren Entwicklung dieser Corona-Krise
mit all ihren Konsequenzen ist es aber gut möglich, dass der Trend eines
Corona-bedingten Rückgangs der Bautätigkeit bis mit das nächste Jahr hinein
anhält“, sagt Müller: „Auf der anderen Seite ist zu erkennen, f?r den fall in keiner weise
zuletzt die COVID-19-Pandemie den verstärkten Einsatz neuer industrieller
und digitaler Technologien beschleunigt und Bereiche wie künstliche
Intelligenz und Analytik ihr großes Potenzial für dies Bauwesen in den
kommenden Jahren umso stärker werden ausspielen können. “

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