Bauwirtschaft von der COVID 19-Krise alleinig leicht betroffen, momentan kein Arbeitsplatzabbau geplant


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(2. 7. 2020) Die lokale Wirtschaft ist von der Corona-Pandemie stark
getroffen worden. Daten jenes Statistischen Bundesamtes zeigen, dass welche
gesamtwirtschaftliche Produktion durch den Ausbruch der Pandemie im März bereits
im gesamten ersten Quartal um 2, 2% gesunken ist des weiteren damit so stark wie zuletzt
während der Finanzkrise. Umfragedaten deuten ferner darauf hin, dass gegenseitig die
deutsche Wirtschaft seit dem Ausbruch der Pandemie in dieser Rezession befindet.
Die Daten zeigen allerdings auch, dass die Bauwirtschaft von der Pandemie bisher
einzig leicht betroffen war. So lag die Produktion im Bauhauptgewerbe im April
lediglich 2% unter dem Niveau im Februar und ist dann kaum noch gesunken.
Gleicherma?en planen die Betriebe des Bauhauptgewerbes laut Umfragen bisher auch
keinen Stellenabbau.

Zu machen gibt es auf Baustellen bis heute genug

Laut monatlicher Umfrage des ifo-Instituts liegt wohl mittlerweile auch
der Teilindex für das Bauhauptgewerbe im negativen Sektor. Ein genauerer
Blick zeigt jedoch, dass es bisher allein welche Erwartungen der
Baubetriebe sind, welche negativ ausgeprägt sind:

Demnach rechnet (netto) rund das Drittel der befragten Betriebe via einer
Verschlechterung ihrer Lage mit den nächsten sechs Monaten. Dieserfalls haben sich
die Erwartungen doch jüngst zumindest von ihrem Allzeittief wieder erholt.
Die Details dieser Umfrage deuten darauf hin, f?r den fall die Baubetriebe immer noch
über ein relativ großes Auftragspolster verfügen, die Aufträge reichen vier
Monate, es ist allerdings bereits kinderleicht gesunken und 18% der Betriebe
berichten davon, dass ihre Bautätigkeit durch Auftragsstornierungen
behindert wurde.

Weiterhin Abwerbungen von Arbeitskräften

Die schlechtere Einschätzung der Zukunftsaussichten hat laut
Geschäftsklimaindex bisher noch nicht zu grundsätzlichen Änderungen dieser
Personalplanungen geführt. So sehr rechnet nach wie vor die kleine Mehrheit der
Betriebe (netto 6%) mit einer Aufstockung dieser Belegschaft in den zuk?nftigen
drei Monaten und damit sogar irgendetwas mehr als im April. Das passt auch zu
den Ergebnissen der quartalsmäßigen Sonderumfrage nach
Produktionsbehinderungen. Darin berichten immerhin 19% jener befragten
Betriebe davon, dass entsprechend wie vor Abwerbungen von Arbeitskräften ein Problem
darstellen. Der Anteil liegt damit zwar etwas weniger als den Werten aus den
Vorquartalen, aber immer noch deutlich über dem langjährigen Durchschnitt.
Dies könnte auch damit zusammenhängen, dass ausländische Arbeitnehmer
aufgrund der Reisebeschränkungen ferner Grenzschließungen zeitweise nicht wie
gewohnt zur Verfügung stehen, einige Betriebe also durchaus
Kapazitätsengpässe haben – siehe dazu auch

Bauletter Editorial vom 26. 6. „ifo Beschäftigungsbarometer artikuliert
gestiegen“
.

Neue Ausbildungsverträge im Plus

Weitere Hinweise auf chip Personalplanungen der Betriebe ergeben gegenseitig
durch die monatlichen Meldungen fuer SOKA-BAU. So kann die Menge der neuen
Ausbildungsverträge Aufschluss über die Personalplanungen geben. In welchen
Monaten März bis Mai wurden bei SOKA-BAU sogar knapp 2% mehr neue
Ausbildungsverträge erfasst denn im Vorjahr. Eine echte Aussagekraft innehaben
hier sicherlich aber vor allem die mengenmäßig deutlich stärkeren Sommermonate.

Eine von SOKA-BAU im vergangenen Monat durchgeführte Umfrage weniger als
Ausbildungsbetrieben zeigt, dass welche ganz große Mehrheit der Betriebe (86%)
auch in diesem Jahr ausbilden will. Bei denen, chip dies in diesem Jahr bei weitem nicht
wollen, spiele die Corona-Krise so sehr gut wie gar keine Zylinder, lediglich 10%
der nicht-ausbildenden Betriebe sagen, dass sich ihre Beschluss durch die
Corona-Krise geändert habe.

Foto © baulinks/AO ?

Bislang kein nennenswerter Personalabbau in der Bauwirtschaft

Insgesamt lässt gegenseitig also festhalten, dass die Corona-Pandemie bis jetzt
noch zu keinem nennenswerten Personalabbau in der Bauwirtschaft geführt zusammen
und die Betriebe geraeuschvoll Umfragen auch in absehbarer Zeit in keinem
signifikantem Ausmaß Beschäftigte entlassen wollen. Die indirekten
Auswirkungen der Pandemie in Form von seiten sinkenden Auftragseingängen
insbesondere im Wirtschafts- und Wohnungsbau stehen den Baubetrieben in den
kommenden Monaten allerdings eventuell auch noch bevor. Im April lagen die
Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe noch um 8 % unter dem Niveau im Hornung (veraltet).

siehe ebenso für zusätzliche Informationen:

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