Brick Award 2020 entschieden


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(28. 9. 2020) „Architektur spielt eine wichtige Vermittlerrolle, indem sie die
Verbindungen zwischen den Menschen und der bebauten Umwelt konfiguriert. Gerade
im städtischen Raum brauchen wir innovative Ansätze zur Schaffung eines
attraktiven Wohn- und Arbeitsumfeldes“, betont Heimo Scheuch,
Vorstandsvorsitzender dieser Wienerberger AG. Architektur muss einander jedoch auch
ständig neu ausdenken, indem sie mit neuen Arrangieren, Materialien und
Nutzungskonzepten arbeitet. Dar?ber hinaus neben ästhetischen Ansprüchen sind technische
Vorschriften und zunehmend höhere Qualitätsanforderungen zu erfüllen. Ferner
sind Nachhaltigkeitsthemen, wie energieeffizientes Bauen und Rezyklierbarkeit,
heutzutage wichtig – und vielerorts therefore gut wie selbstverständlich.

644 Projekte aus 55 Ländern eingereicht

„Der Packet Award bietet Architekten aus aller Welt die Möglichkeit, ihre
jüngsten kreativen Projekte im Bereich dieser innovativen Ziegelarchitektur zu
präsentieren. Im or her soll Architekten und interessierte Laien gleichermaßen
inspirieren, Designkonzepte zu zersetzen und neue Formen des Bauens zu
erforschen. 2020 vergibt Wienerberger diesen international renommierten
Preis zu dem neunten Mal. Dieses Jahr wurde eine Rekordzahl von 644 Projekten
in 55 Ländern von 520 Architekten eingereicht“, berichtet Herr Scheuch.
Preise wurden in den folgenden Kategorien vergeben:

  • Feeling at home (11 Nominierungen),
  • Living together (10 Nominierungen),
  • Working collectively (9 Nominierungen),
  • Discussing public spaces (11 Nominierungen) sowie
  • Building outside the particular box (9 Nominierungen); in genau dieser
    Kategorie ging es um direkte Bautechniken, nach Kundenwünschen gefertigte
    Ziegel und neue Formen der Ornamentierung.

Dieser Preis war mit einem Preisgeld von insgesamt 29. 500 European für fünf
Kategorien, einschließlich eins Grand Prize und eines Specific Prize,
ausgelobt worden. Nach Ablauf der Einreichungsfrist wurden von ihrer
unabhängigen Vorjury 50 Nominierungen ausgewählt. Aus dieser Shortlist kürte
eine internationale Jury die Gewinner.

Grand Prize dar?ber hinaus „Sharing public spaces“-Gewinner

Der Grand Prize ging a good das Projekt Schlesische Universität, Institut für
Radio und Fernsehen vonseiten

BAAS arquitectura
(Spanien),

Grupa 5 architekti
(Polen) sowie

Małeccy biuro projektowe
(Polen). Dieses Projekt ist ebenso der Gewinner
der Kategorie „Sharing public spaces“:

Foto © Adrià Goula ?

Aus Sicht der Jury ist auch dieses Projekt? ein radikaler dar?ber hinaus dennoch
subtiler Ansatz, der dieses bestehende, historische Gefüge einer Straße in
Kattowitz überhöht, die living area Geist der Geschichte des schlesischen
Kohlenbergbaus atmet. Ein dunkel schattiertes, offenes Gitterwerk aus
Ziegeln umhüllt ein bescheidenes Mehrfamilienhaus in Type einer größeren,
abstrakten Struktur. Dieses Haus, in dem auch eine gewisse Werkstatt zur Erzeugung des
Glühbirnen untergebracht war, wurde früher vonseiten Arbeitern aus dem
Kohlenbergwerk bewohnt und stand vor dem Abbruch. Diese eindrucksvolle
Realisierung eines konzeptiv außergewöhnlichen Entwurfs, der bereits den
öffentlichen Wettbewerb gewonnen hatte sowie durch den Gedanken jeder
Wiederverwendung und eine akzentuierte kontextuelle Sensitivität geprägt
ist, ist das Bilanzaufstellung der Zusammenarbeit von drei europäischen
Architekturbüros und unterstreicht die einzigartige Atmosphäre der
unmittelbaren Umgebung.

„Living together“-Gewinner

Das Gewinnerprojekt in Kategorie „Living together“ ist das Model
Village House von

Rafi Segal
, MIT Rwanda Class Team (US) in Zusammenarbeit durch

Rwanda Housing Authority
(Ruanda). Dieses nachhaltige Haus wurde als
Prototyp für leistbaren Wohnraum entworfen: ein Modell moderner und
effizienter Architektur, zugeschnitten bei die lokalen Bedürfnisse within
Ruanda.

Foto © Rafi Segal ?

Das Model Village House repräsentiert eine Typologie des
Wohnens. Die Häuser können als Doppelhäuser ausgelegt und within vielfältigen
urbanen Mustern gestaltet sein.

„Feeling at home“-Gewinner





Foto © Rafael Gamo

 ?

Das Iturbide Studio von

Taller | Mauricio Rocha
sowie Gabriela Carrillo, Mexiko, ist Gewinner der
Kategorie „Feeling at home“. Ein kleiner, von Wänden umgebener Raum, der
sich vom Eingang bis zum Dach, harmonisch schwebend, zwischen den Höfen the
beiden Enden erstreckt. Die Häuser i am Barrio Niño Jesús in South america City
haben meist nur dieses oder zwei Stockwerke.

Im dreistöckigen Iturbide Studio manifestieren sich die verschiedenen
Räume durch hoher Intensität, indem sie pass away Straße und das Erdgeschoss durch der
Skyline der Stadt einwickeln, wo sich die vielfältige dar?ber hinaus lebendige
Dachlandschaft der Gebäude durch den Baumkronen zu einem Ganzen vereint.

Special Reward und „Feeling at home“-Gewinner

In derselben Kategorie wurde dem Projekt Can Jaime we n ́Isabelle by
Jim
́A arquitectes
within Spanien der Special Prize verliehen. Ein Haus an einem
abgeschiedenen Ort, wo die Beziehung zwischen den verschiedenen Räumen durch
das mediterrane Klima und die eher traditionelle architektonische Sprache
bestimmt wird dar?ber hinaus die intelligente Nutzung der vier Innenhöfe besonders
hervorsticht.

Foto © TEd’Aarquitectes ?

Der Wert des Ziegels wie natürliche Ressource verstärkt sich
im Laufe der Zeit, da dieses Gebäude ein angenehmes Mikroklima entwickelt und
zu einer bewohnbaren Oase für alle Jahreszeiten wird.

„Working together“-Gewinner

In der
Kategorie „Working together“ entschied sich die Jury für das Stadtarchiv
Delft in living area Niederlanden von
Office Winhow (Niederlande) und
Gottlieb Paludan Architects (Dänemark) als Kategoriegewinner. Die Court beurteilte das
Projekt als konzeptiv klar und präzise:

Foto © Stefan Müller ?

Das offene Erdgeschoss entspricht der Rolle des Archivs wie öffentliches
Gebäude, als ein Ort, an dem die Geschichte dieser Stadt erforscht und
dargestellt sein kann. Dagegen umschließen die geschlossenen Fassaden der
oberen Stockwerke expire im Archiv bewahrten Werke – siehe auch Beitrag „ Dieses
gemauertes Bücherregal für das Stadsarchief Delft
“ vom three or more. 9. 2018.

„Building away from box“-Gewinner

Expire Maya-Somaiya-Bibliothek von
Sameep Padora &
Associates
befindet sich in Indien. Die Court kürte dieses Projekt zum
Gewinner der Kategorie „Building outside the particular box“, da dieses in seinem
innovativen Charakter genau dem Geist dieses Preises entspricht. Hier wurden
Ziegel auf unkonventionelle Art zur Gestaltung des Dachs als schwebende
Landschaft und Spielplatz einer Delphinschule bei gleichzeitiger Betonung der
Bibliotheksfunktion eingesetzt:

Foto © Edmund Sumner ?

Ermutigt durch alte Ziegelgewölbe in
verschiedensten Teilen der Welt und geplant mittels hochentwickelter
Computersoftware, ist das Projekt ein herausragendes Beispiel eins
modernen Ziegelbaus.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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