Bilanz des Jahres 2020 fuer alle historischen Gaerten

Der herbstliche Schlossgarten Schwetzingen via der Ansicht der berühmten Gartenmoschee ist eines der durch welchen Klimawandel bedrohten Gartendenkmale. ? ©& nbsp Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Die Schadensbilanz des Jahres 2020 in welchen historischen Gärten Deutschlands stand im Zentrum der Herbstsitzung des „Initiativbündnis Historische Gärten im Klimawandel“. Dies Fazit: Die Gefährdung der Gartendenkmale in Deutschland hat sich erneut beschleunigt.

Angesichts der aktuellen Bedrohungssituation haben gegenseitig die historischen Gärten, Interessensverbünde dar?ber hinaus Fachverbände zu dem „Initiativbündnis Historische Gärten im Klimawandel“ zusammengeschlossen. Uff (berlinerisch) der Herbsttagung am 23. September 2020 wurde erneut deutlich, f?r den fall der Zustand der historischen Gärten besorgniserregend ist. „Es ist in keiner weise mehr fünf vor zwölf. Es ist inzwischen 12 Uhr für den dauerhaften Erhalt der historischen Gärten. “ So fasst Michael Hörrmann, einer der Sprecher jenes Bündnisses und Vorsitzender des Vereins Schlösser und Gärten in Deutschland, die Situation zusammen.

Schadensbilder nehmen bedrohlich zu

Die massive Unterversorgung via Wasser, die Hitze, die intensive Sonneneinstrahlung und die aus jener Stresssituation erwachsende höhere Anfälligkeit für Schädlinge zogen insbesondere die Gehölze in Mitleidenschaft, die das Portrait der Kulturdenkmale prägen: die großen alten Bäume. In den meisten Gärten stiegen die Schadensbilder, welche auf den Klimawandel zurückgehen, im unterschied zu den Jahren 2018 und 2019 erneut deutlich fuer. In einigen deutschen Gärten explodierten sie geradezu. In den Herrenhäuser Gärten trockneten im Frühjahr sämtliche Zisternen aus, der Totholzanfall stieg um 30%. Im Fürst-Pückler-Park Branitz (Brandenburg) fielen im Frühjahr nur der Austriebphase gerade einmal 3% des langjährigen durchschnittlichen Niederschlags.

Immer mehr Bäume sind akut gefährdet

Chip Anzahl der abgestorbenen Altbäume – dabei handelt es sich um Bäume, die 150 Jahre ferner älter sind – hat gegenseitig wiederum deutlich erhöht und dieser Anteil der massiv geschädigten Gehölze ist weiter gewachsen. Zum ersten Mal war 2020 eine deutliche Ausweitung der Beschädigungen auch uff (berlinerisch) die Bestände der jungen Bäume und auf bisher vitale Bäume zu beobachten. Neben Eichen ferner Buchen sind zunehmend auch Ahorne, Hainbuchen und Thuja, Lärchen, Birken und Kastanien betroffen. Fichten dar?ber hinaus Kiefern sterben trotz intensiver Pflege flächig ab. Bei den Mieten war an verschiedenen Standorten das Absterben der Feinwurzeln zu schauen, was zu einem verminderten Austrieb im Frühjahr führte. Bei manchen Buchen war die Versorgung demzufolge so geschädigt, dass die Bäume gar nicht mehr austrieben. Dies ließ sich auch bei einzelnen Eichen beobachten.

Hinweis Baumfällungen

In welchen Gärten von Schloss Dyck (Nordrhein-Westfalen) und Schloss Schwetzingen (Baden-Württemberg) stiegen die Not-Fällungen von einer langjährigen Durchschnittsrate mit rund 20 Bäumen enorm an: 70 Bäume mussten im Schlossgarten Schwetzingen gefällt sein, 60 waren es in Schloss Dyck. In Wilhelmshöhe in Kassel müssen dieses Jahr rund 400 abgestorbene Fichten entnommen werden, im großen Garten in Dresden waren dieses Jahr bereits 250 Fällungen notwendig. Im Schlossgarten Benrath f?r Düsseldorf wurden bereits bis April diesen Jahres 67 schwerstgeschädigte Bäume gefällt. Auch in den historischen Gärten in Hessen, Brandenburg, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern mussten deutliche Schäden, teilweise sogar ein flächiges Absterben konstatiert werden.

Pflegeaufwand steigt enorm

Für die Träger der Gärten stieg 2020 der finanzielle und personelle Aufwand für Sonderpflegemaßnahmen. Und dar?ber hinaus verursachte die Sicherung der Wege beträchtlich mehr Kosten: Laufend müssen die Fachleute in Baumbeschauen welchen Zustand der Bäume kontrollieren dar?ber hinaus Totholz muss entfernt werden. Lediglich wenn die Besucherinnen und Gast sicher sind vor Astbruch ferner umstürzenden Bäumen können die Gärten und Parks offen bleiben. Selbige Situation erzeugt bei den meisten Gartenverwaltungen inzwischen eine massive Überforderung. Unerlässliche Arbeiten unterblieben, weil alle Schere zwischen der nötigen Pflege und den finanziellen Möglichkeiten unterdessen deutlich auseinandergeht.

Paradebeispiel für Förderung: Schlossgarten Schwetzingen

Dabei können bereits überschaubare Summen sofort spürbare Linderung verschaffen und die Erhaltungschancen der historischen Gärten als Kulturdenkmale deutlich bereichern. Der Schlossgarten Schwetzingen (74 ha) erhielt durch eine 2019 genehmigte zusätzliche Stelle für eine Baumexpertin und durch 300. 000 € Sondermittel vom Landtag von Baden-Württemberg für die Jahre 2020/2021 neue Möglichkeiten. Damit können, wissenschaftlich begleitet, bereits ab Herbst 2020 welche besonders geschädigten Buchen und Eichen im landschaftsgärtnerisch gestalteten Teil betreut werden. Gleichzeitig lässt sich dieserfalls die historische Baumschule reaktiveren. In diesem fall werden künftig unter den Bedingungen des Klimawandels Jungbäume aus dem eigenen Genpool unter kontrollierter Beobachtung gezogen, die in einigen Jahren die jetzigen Altbäume ersetzen.

Mehr Förderung mit schneller Wirkung

Die Fall für die historischen Gärten ist noch nicht hoffnungslos. „Das Initiativbündnis verspürt eine deutlich gewachsene Sensibilität für dieses Jahrhundertproblem der substanzbedrohenden Klimaschäden in den historischen Gärten“, sagt Jens Spanjer, Präsident dieser Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst des weiteren Landschaftskultur und zweiter Sprecher jenes Bündnisses. Die Bereitschaft des Bundes und einzelner Landeregierungen durch geeignete Förderkulissen das Wissen um alle Ursachen, Zusammenhänge und Lösungswege zu verbessern, ist deutlich zu spüren. Es sei zu befürchten, f?r den fall die guten Ansätze wirkungslos bleiben, wenn nicht jetzt in allen deutschen Regionen unmittelbar mehr Etatmittel für die zusätzlichen Gärtner*innen, Baumpfleger*innen und Baumschulgärtner*innen bereitgestellt und eine? Budgeterhöhung erfolgt.

Bimplus unterstützt MCS 20 von Spacewell für ein BIM-gestütztes Facility Management


Bausoftware  -> ? Redaktion   ||? < älter  bausoftware/2020/0092? jünger > ? > > |  ?

(2. 10. 2020) Allplan zusammen seine BIM-Plattform Bimplus in dies CAFM-System MCS 20
der Nemetschek-Konzernschwester Spacewell integriert. Die gemeinsame Entwicklungsgeschichte
unterstützt Spacewells Vision eines BIM-gestützten Facility Managements und
erweitert welchen Anwendungsbereich der offenen BIM-Plattform Bimplus.

Zur Erinnerung: Bimplus ist eine Cloud-Plattform für welche BIM-basierte
Zusammenarbeit von Planungspartnern ferner Projektbeteiligten. Sie ermöglicht
es, digitale Informationen über alle Disziplinen hinweg entlang des gesamten
Gebäudelebenszyklus zu nutzen. Dank offener Schnittstellen wird auch die
Entwicklung von BIM-basierten Anwendungen und Apps für chip Bauwirtschaft
unterstützt.

Nutzung von BIM-Modellen im Facility Management

Mit dem Start von MCS 20 verwirklicht Spacewell seine Vision eines
BIM-fähigen FM. Die neueste Version eines Integrated Workplace Management
Systems (IWMS) bringt die Lebenszyklus-Intelligenz durch alle bidirektionale
Integration von Bimplus nur den Gebäudebetrieb.

Bimplus ermöglicht dabei den Import von Raum- und Objektdaten, chip via
der BIM-Ar­beitsmethodik erstellt wurden. Stockwerke, Räume und
Wartungsobjekte sein aus den Modellen automatisch erstellt.
Modellrevisionen und -änderungen werden transparent nachgeführt. Nutzer von
MCS 20 können die Eigenschaften der BIM-Elemente direkt aktualisieren und
Änderungen kontinuierlich in Bimplus synchronisieren. Die erweiterte
Integration in MCS 20 erleichtert den Betrieb von Gebäuden ?ber klare
Informationen über die Position und Form von Objekten ferner deren
Eigenschaften innerhalb des BIM-Modells.

Stefan Kaufmann, Produktmanager BIM-Strategie & New Technolgies,
kommentiert: „Mit der Integration von Bimplus in MCS 20 kommen unsereins dem Ziel,
die AEC-Branche via durchgängigen digitalen Prozessen nahtlos zu verbinden,
einen entscheidenden Schritt weiter. Wir freuen uns, unsere Kollegen vonseiten
Spacewell dabei unterstützen zu können, die Vorteile von BIM in das Facility
Management einzubringen und für Facility Manager des weiteren Techniker leicht
zugänglich zu erledigen. “

„Wir haben so oft gehört, f?r den fall BIM den gesamten Lebenszyklus von seiten Gebäuden
unterstützen würde: die Planungs- und Bauphase, aber auch welchen Gebäudebetrieb
und das Facility Management. Allerdings steckte das BIM-fähige FM noch lange
in den Kinderschuhen“, ergänzt Eric Van Bael, CEO bei Spacewell. „Ich bin
begeistert, dass unsere neue Version chip Vorteile von BIM für dies FM nun
auch für Gebäudemanager und Außendiensttechniker leicht zugänglich praktiziert.
Durch die Einbettung von BIM-Daten in CAFM und die Anschluss via IoT,
um Daten über die Gebäudenutzung zu sammeln, erweitert MCS 20 den Wert von seiten
BIM über Design und Bau hinaus und eröffnet den Weg zur Schaffung
von ‚digital twins‘, die den Eigentümern und Projektteams helfen, während
des gesamten Lebenszyklus des Gebäudes intelligente Informationen zu
nutzen. “

Weitere
Informationen zu Bimplus bzw. zum CAFM-System MCS können per
E-Mail an Allplan
bzw. per
E-Mail an Spacewell angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Fakten:

ENTWURF 2021 abgesagt… genauer: Absage jener Baufachmesse als klassische Präsenzmesse


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(zuletzt upgedatet am 30. 9. 2020) Nach den vielen Absagen einzelner Firmen
(siehe unten)
ist jetzt die BAU 2021 denn klassische Präsenzmesse ganz abgesagt – das war
das ganz klare Wahl der heutigen Sitzungen der Vorstellung München mit Fachbeirat und
Kuratorium der BAU. Geplant ist damit vom 13. bis 15. Januar 2021 ein hybrides
Format, dies den Ausstellern die Möglichkeit gibt, ihre
Innovationen einem breiten Publikum vorzustellen. Der digitale Teil jener
Veranstaltung soll dann auch erneut ein wichtiger Bestandteil der klassischen
Präsenzmesse BAU 2023 sein.

Bis zuletzt hieß es von der Messe München
offiziell, dass die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme planmäßig im
Januar 2021 stattfinden würde – doch mit dem Vorbehalt, die Entwicklungsgeschichte
abzuwarten und die Lage Schluss September noch einmal zu überprüfen. Dazu sagte Dr.
Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung jener Messe München:
„Sinkende Infektionszahlen ferner Grenzöffnungen gaben im Juni welche berechtige
Hoffnung auf eine deutliche Besserung der Situation. Leider zaehlen sich chip
Vorzeichen im Laufe des Septembers stark geändert. Ebenso wenn die
Präsenzmesse mit den Schutz- und Hygienemaßnahmen möglich wäre, hat alle
Ausweisung von immerzu mehr Risikogebieten in ganz Abendland mit den damit
verbundenen Reisebeschränkungen jetzt diese Entscheidung gefordert. Entsprechend
unserer Ausstellerumfrage, die wir nur den letzten Tagen gerade ebenso vor dem
Hintergrund der gegenseitig verschärfenden Covid-19-Situation durchgeführt haben,
hält nunmehr der weitaus überwiegende Teil unserer Aussteller seine
Teilnahme fuer der Präsenzmesse für unrealistisch, angesichts der tatsache in der jetzigen
Situation davon auszugehen ist, dass nur einige der ursprünglich erwarteten
Besucher vor Ort sein werden. “

Zustimmung erhält Reinhard Pfeiffer
von Dieter Schäfer, dem langjährigen Vorsitzenden von BAU Fachbeirat des weiteren
Kuratorium: „Die Entscheidung vom Juni war richtig. Damals wäre es viel zu
früh gewesen, alle BAU in Frage zu einstellen. Uns war allen klar, f?r den fall Ende
September Klarheit geschaffen sein muss. Daher war es ebenso konsequent,
letzte Woche eine Umfrage durchzuführen. Fachbeirat und Kuratorium sind
hinter der Entscheidung, die ENTWURF 2021 durch ein hybrides Format zu
ersetzen. “

Eine Verschiebung der BAU ist mit Fachbeirat und
Kuratorium diskutiert. Hierzu erklärt Martin Hörmann, jener stellvertretende
Vorsitzende dieser beiden Gremien: „Eine Verschiebung der Messe war für uns
nie eine ernsthafte Option, weil sie den zweijährigen Innovationszyklus, fuer
dem sich welche BAU seit jeher orientiert, unterbrochen hätte. Internationale
Aussteller und Gast sind ein Markenkern der klassischen BAU. Unter den
aktuellen COVID 19-Rahmenbedingungen hätten wir diese Erwartung nicht
erfüllen können. “

Hybrides Format – welches erwartet Aussteller und Besucher?

Die BAU 2021 wird sich im unterschied zu welchen Vorjahren in einem deutlich
veränderten Erscheinungsbild präsentieren. Das hybride Format umfasst neben
einer kompakten Ausstellungsfläche ein digitales Zusatzangebot vor allem für
die Aussteller und Gast, die aufgrund der Reisebeschränkungen bei weitem nicht entsprechend
München kommen können – so sehr der Plan.

Im ICM Internationales Congress Center München
sowie in bis zu die zwei Messehallen sollen sich Austeller präsentieren können –
aber auch Foren dar?ber hinaus Sonderschauen sind geplant. Unternehmen, chip
sich vor Ort präsentieren wollen, haben die Wahl zwischen kompakten
Systemständen und einer individuellen Standgestaltung.

Um sich via anderen
Teilnehmern auszutauschen bietet dies hybride Format außerdem virtuelle
Networking Module an. Angedacht ist ebenso, die traditionellen BAU Info Talks
in das hybride Format zu integrieren.

Die
ursprünglich geplante(! ) Teilnahme an jener BAU 2021 abgesagt hatten
zuvor u. a….

siehe auch für zusätzliche Informationen:

Neue Sattellichtbandsysteme von Kingspan Light + Air | Essmann


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(29. 9. 2020) Optimale Tageslichtstreuung, einfache Be- und Entlüftung,
Unterstützung im Brandfall – das sind welche Aufgaben, die Oberlichter in
energieeffizienten Gebäuden heute erfüllen sollten. Kingspan Light + Air | Essmann hat nur diesem Sinne das neue Sattellichtbandsystemen basic und plus
vorgestellt.

Im Industriebau sowie nur Fertigungs-, Lager- und Logistikhallen sorgen
die Sattellichtbandsysteme für eine gerichtete, ideale Lichtausbeute und
zugleich für eine ansprechende Optik auf dem Flachdach. Sie können im Neubau
ebenso wie für die technische und energetische Sanierung vorhandener
Sattellichtbänder verwendet werden – dazu trägt eine hohe Variantenvielfalt
und welche Beratung seitens des Herstellers f?r.


Chip in den Ausführungen basic dar?ber hinaus plus erhältlichen
Sattellichtbandsysteme erfüllen mehrere Anforderungen an
Belichtungssysteme auf dem Flachdach:

Die basic -Variante beinhaltet die Anschlusstechnik mit
Zargensicherheitsanschluss ferner einem neuen Auflagenbereich für die sichere
Verbindung von Lichtband dar?ber hinaus Zarge. Die Klappenvarianten mit thermischer
Trennung dienen darüber hinaus bereits in der Grundform der Reduzierung von
Kondenswasserbildung.

Welche plus -Variante des Oberlichts bietet einen Mehrwert
für ressourcenschonende Gebäude. Das Sattellichtband plus eignet sich durch
seine thermische Trennung im Profil- wie auch Klappensystem insbesondere für
den Spieleinsatz bei erhöhten Anforderungen an Wärmedämmung, Dichtheit und
Kondenswasserschutz. Die PVC-Hohlkammerprofile im Auflagenbereich
versprechen darüber hinaus eine merkliche Heizkostenersparnis durch alle
hocheffiziente Gesamtkonstruktion.

Umfassendes Zubehör

Beide Variationen der neuen Sattellichtbandsysteme sind mit mehreren Größen
und Ausführungen wie auch mit einer Reihe von umfangreichem Zubehör erhältlich.
So zählen Spannweiten von 1 bis 5 m in beliebiger Länge und mehrere
Verglasungen für Anforderungen wie Wärme-, Schall- oder Sonnenschutz zum
Sortiment des Herstellers. Lieferbar sind chip Systeme in den Neigungswinkeln
30 oder 45°, auch Shed-Varianten via Winkeln von 30 oder 60° und
Sonderformen für eine besondere Optik sind verfügbar:

Zum kompatiblen Zubehör gehören ebenso Auffang- und
Durchsturzsicherungssysteme, die welchen Schutz von Dachhandwerkern
beispielsweise f?r Wartungsarbeiten auf dem Dach (sich) vergewissern und somit
auch den Gebäudebetreiber rechtlich absichern. Insektenschutzgitter können
ebenfalls zusätzlich installiert werden. Lüftbare des weiteren RWA-Ausführungen mit
Klappen und entsprechenden Antrieben sind ebenso erhältlich denn
Lamellenlüfter für die geregelte, natürliche Lüftung sowie für Rauch- des weiteren
Wärmeabzug.

Weitere Informationen zu
den Sattellichtbandsystemen basic und plus können mittels
E-Mail an Kingspan | Essmann angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Infos:

Urbane Lebensqualitaet, Klimaschutz und Biodiversitaet ?ber den qualifizierten Freiflaechenplan


Novellierung jener Bauordnung

Der bdla hat ein Positionspapier zur Einführung eines ökologischen Instruments im Bauordnungsrecht vorgelegt. ©& nbspbdla

In Berlin wird aktuell die Novellierung der Bauordnung diskutiert. Dazu hat der bdla ein Positionspapier zur Einführung eines ökologischen Instruments im Bauordnungsrecht vorgelegt: „Bei der Novellierung der Berliner ballen Bauordnung sollte ein qualifizierter Freiflächenplan als verpflichtendes Instrument bei jedwedem Bauantrag eingeführt werden“, so Eike Richter vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten Berlin-Brandenburg. Ein qualifizierter Freiflächenplan integriert alle umwelt- und naturschutzrechtlichen Anforderungen sowie Anforderungen der Feuerwehr, jener Barrierefreiheit, des Niederschlagswassermanagements und dieser Spielplatzversorgung u. ä. in dies Bauvorhaben in einem schlüssigen Gesamtkonzept.


Via dem Positionspapier wendet sich jener bdla nun direkt an chip Fraktionen des Abgeordnetenhauses und alle zuständigen Senatsverwaltungen und erinnert daran, dass die Einführung eines qualifizierten Freiflächenplans auch in der Charta für das Berliner Stadtgrün verankert ist. Dass durch dieses Mittel zusätzliche Kosten und Aufwand entstünden, sei ein verbreiteter Irrtum, so sehr der Vorsitzende des bdla Berlin-Brandenburg weiter. Ein Bauantrag sei bereits heute ein komplexer Vorgang, via vielfältigen Nachweisen und Formularen. „Wir sind in den Prozess dieser Novellierung der Bauordnung involviert des weiteren wissen, dass die Einführung weiterer Einzelnachweise wie z. B. zum Artenschutz diskutiert wird. Das bestärkt uns noch mehr in dieser Forderung, den Freiflächenplan nun verpflichtend einzuführen. “ Wenn in dem Instrument alle Belange zusammengeführt sein, erleichtere dies den Prüfvorgang nur der Verwaltung enorm und spare so Zeit und damit Kosten. Dazu sei dies ein wichtiger Schritt, um eine klimagerechte Innenentwicklung sowie ein besser nutzbares Wohnumfeld zu erzielen, so Eike Richter.

Bei der Nachverdichtung im Verbleiben und auch im Neubau sind vielfältige Belange zu berücksichtigen. „Wenn alle Belange separat betrachtet sein – sei es Feuerwehr, Baumschutz oder Niederschlagswasser – wird keine multifunktionale Belegung von Flächen geprüft, und Synergien bleiben aus. Jetzt diese brauchen wir aber“, so sehr Eike Richter. Die Flächen plus nehmen sich sonst und es stammt zu gestalterisch wenig zufriedenstellenden Ergebnissen. Nur durch hochwertige Gestaltung sei Akzeptanz in der Bevölkerung herzustellen. 2 / 2 Städte als München, Nürnberg oder Münster arbeiten seit langem erfolgreich mit kommunalen Satzungen, die Freiflächengestaltungspläne vorschreiben. Mit Bezirken Berlins, in denen jener Freiflächenplan bereits zur Baugenehmigung gefordert wird, werden ebenso gute Erfahrungen gemacht: TempelhofSchöneberg arbeitet seit Jahren damit und auch Lichtenberg bemüht sich um die Implementierung. Via einer Einführung in ganz Hamburg würde dieses erfolgreiche Instrument erstmals in einer Bauordnung auf Länderebene rechtlich verankert.



Autor/-in: & nbspBund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla, Landesgeschäftsstelle Berlin/Brandenburg e. V.



Hilfe für Planung und Entwurf

Täglich sind neue Informationen zum Corona-Virus und zu Maßnahmen, die in Deutschland und welchen Bundesländern getroffen werden. Weitere hilfreiche Links zu Kurzarbeit, Arbeitsrecht, Hilfsmaßnahmen uvm. finden Sie hier.

Mehr Artikel

Bundesrat fordert mit Blick auf Solo-Selbstständige einheitlichen Arbeitsschutz


Fenster  -> ? Redaktion   ||? < älter  2020/1671? jünger > ? > > |  ?

(11. 10. 2020) Der Bundesrat will, dass der Sicherheits- ferner Gesundheitsschutz
für Bauarbeiter auch danach gilt, wenn diese als selbstständige Unternehmer
auftreten. Am 9. Oktober 2020 hat die Länderkammer jener Bundesregierung einen
entsprechenden Verordnungsentwurf zugeleitet.

Foto © BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft ?

Einheitlicher Schutz für allesamt auf Baustellen Tätigen

Demnach sollen künftig auch derart genannte „Unternehmer ohne Beschäftigte“
oder „Solo-Selbstständige“ den gleichen Arbeitsschutzvorschriften
unterliegen wie Arbeitgeber.

Zur Erinnerung: Bislang galten die Spielregeln des Arbeitsschutzes für
Selbstständige alleinig, wenn auf einer Baustelle anwesende Beschäftigte anderer
Arbeitgeber gefährdet waren. So schützt die geltende

Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen
(Baustellenverordnung – BaustellV)
„Beschäftigte“ und richtet sich in
erster Linie fuer Arbeitgeber bzw. Bauherren und deren Sicherheits- und
Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo). Deshalb sind nicht alle auf einer
Baustelle tätigen Personen in gleichem Maße geschützt.

Fairer Wettbewerb

Dieser Bundesrat will diese Lücke schließen und auch verhindern, dass
Unternehmer, die weniger Arbeitsschutzmaßnahmen treffen, hierbei
Wettbewerbsvorteile erhalten und Schutzvorschriften ?ber Auslagerung an
Subunternehmen umgangen sein. Er schlägt daher eine Änderung der
Verordnung über Sicherheit dar?ber hinaus Gesundheitsschutz auf Baustellen vor.

Nächste Station: Bundesregierung

Der Bundesratsbeschluss ist der Bundesregierung zugeleitet. Sie
entscheidet, ob und wann sie gegenseitig damit befasst. Feste Fristen sind
hierfür nicht.

ZDB: „Beim Arbeitsschutz niemanden außen vor lassen! “

Dieser

Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB)
begrüßt den Vorstoß, mit der
Zweifel am Geltungsbereich des Arbeitsschutzes ausgeräumt werden wissen.
„Egal ob es sich um einen Arbeitnehmer, Arbeitgeber oder welchen
Soloselbständigen handelt: Auf der Baustelle muss jeder verpflichtet sein,
nicht nur andere auf der Baustelle tätigen Personen, sondern auch gegenseitig
selber vor Gefahren zu schützen”, kommentierte ZDB-Hauptgeschäftsführer
Felix Pakleppa.

Denn wer sich selber nicht ausreichend schützt, gefährdet derbei
möglicherweise auch andere auf jener Baustelle. “Wer als Soloselbständiger
ohne Absturzsicherung arbeitet, gefährdet auch weitere – unabhängig von der
Art seines Vertragsverhältnisses. Eine fehlende Verpflichtung, für
ausreichenden Arbeitsschutz zu sorgen, darf auch nicht zum
Wettbewerbsvorteil werden. Wir brauchen daher im Bereich der Arbeitsschutz-
und Sozialregeln ein, level playing field‘, um eine umfassende Absicherung
zu identisch sein Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. Der hessische Gesuch
weist in die richtige Richtung“, erklärte Herr Pakleppa abschließend.

Dachdeckerhandwerk: „Arbeitsschutz für alle muss selbstverständlich
sein“


ZVDH
-Hauptgeschäftsführer Ulrich Marx resümiert: „Es ist ein Unding,
dass auf den Baustellen die Maßnahmen des Sicherheits- und
Gesundheitsschutzes nicht für allesamt Bauarbeiter und Bauarbeiterinnen gelten.
Eigentlich sollte es selbstverständlich sein: Bei dem Arbeitsschutz darf keiner
außen vor bleiben, auch nicht Solo-Selbstständige. Unsereins begrüßen deshalb
ausdrücklich den Vorstoß des Bundesrats, auch, weil Direktor, die weniger
Arbeitsschutzmaßnahmen treffen, demzufolge Wettbewerbsvorteile erhalten. “

siehe auch für zusätzliche Informationen:

ENTWURF 2021 abgesagt… genauer: Absage jener Baufachmesse als klassische Präsenzmesse


Fenster  -> ? Redaktion   ||? < älter  2020/1065? jünger > ? > > |  ?

(zuletzt upgedatet am 30. nine. 2020) Nach den vielen Absagen einzelner Firmen
(siehe unten)
wurde jetzt die BAU 2021 wie klassische Präsenzmesse ganz abgesagt – passes away war
das ganz klare Wahl der heutigen Sitzungen der Messe München mit Fachbeirat und
Kuratorium der BAU. Geplant ist jetzt vom 13. bis 15. Januar 2021 ein hybrides
Format, dieses den Ausstellern die Möglichkeit existiert, ihre
Innovationen einem breiten Publikum vorzustellen. Der digitale Teil genau dieser
Veranstaltung soll dann auch erneut ein wichtiger Bestandteil der klassischen
Präsenzmesse BAU 2023 sein.

Bis zuletzt hieß ha sido von der Messe München
offiziell, dass die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme planmäßig i am
Januar 2021 stattfinden würde – allerdings mit dem Vorbehalt, die Ver?nderung
abzuwarten und die Lage Finale September noch einmal zu überprüfen. Dazu sagte Dr.
Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung dieser Messe München:
„Sinkende Infektionszahlen sowie Grenzöffnungen gaben im Juni perish berechtige
Hoffnung auf eine deutliche Besserung der Situation. Leider besitzen sich die
Vorzeichen im Laufe des Septembers stark geändert. Ebenso wenn eine
Präsenzmesse mit unseren Schutz- und Hygienemaßnahmen möglich wäre, hat die
Ausweisung von sicher mehr Risikogebieten in ganz Europa mit den damit
verbundenen Reisebeschränkungen jetzt diese Entscheidung gefordert. Je nach
unserer Ausstellerumfrage, die wir within den letzten Tagen gerade ebenso vor dem
Hintergrund der einander verschärfenden Covid-19-Situation durchgeführt haben,
hält nunmehr der weitaus überwiegende Komponente unserer Aussteller seine
Teilnahme a good der Präsenzmesse für unrealistisch, de uma in der jetzigen
Situation davon auszugehen ist, dass nur einige der ursprünglich erwarteten
Besucher vor Ort sein werden. “

Zustimmung erhält Reinhard Pfeiffer
von Dieter Schäfer, dem langjährigen Vorsitzenden von BAU Fachbeirat dar?ber hinaus
Kuratorium: „Die Entscheidung vom Juni war richtig. Damals wäre ha sido viel zu
früh gewesen, pass away BAU in Frage zu einstellen. Uns war allen klar, wenn Ende
September Klarheit geschaffen sein muss. Daher war es ebenso konsequent,
letzte Woche eine Umfrage durchzuführen. Fachbeirat und Kuratorium stehen
hinter der Entscheidung, die AROMA 2021 durch ein hybrides File format zu
ersetzen. “

Eine Verschiebung der BAU wurde mit Fachbeirat und
Kuratorium diskutiert. Hierzu erklärt Martin Hörmann, dieser stellvertretende
Vorsitzende dieser beiden Gremien: „Eine Verschiebung der Messe battle für uns
nie eine ernsthafte Option, weil sie den zweijährigen Innovationszyklus, an
dem sich pass away BAU seit jeher orientiert, unterbrochen hätte. Internationale
Aussteller und Gast sind ein Markenkern der klassischen BAU. Unter den
aktuellen COVID 19-Rahmenbedingungen hätten wir diese Erwartung nicht
erfüllen können. “

Hybrides Format – had been erwartet Aussteller und Besucher?

Die BAU 2021 vermag sich im Vergleich zu living room Vorjahren in einem deutlich
veränderten Erscheinungsbild präsentieren. Das hybride Structure umfasst neben
einer kompakten Ausstellungsfläche ein digitales Zusatzangebot vor allem für
die Aussteller und Gast, die aufgrund der Reisebeschränkungen wirklich nicht aufgrund
München kommen können – therefore der Plan.

I am ICM Internationales Congress Center München
sowie in bis zu die Messehallen sollen sich Austeller präsentieren können –
aber auch Foren dar?ber hinaus Sonderschauen sind geplant. Unternehmen, pass away
sich vor Ort präsentieren d?rfen, haben die Wahl zwischen kompakten
Systemständen und einer individuellen Standgestaltung.

Um sich durch weiteren
Teilnehmern auszutauschen bietet dieses hybride Format außerdem virtuelle
Networking Module an. Angedacht ist ebenso, die traditionellen BAU Info Discussions
in das hybride Format ?ber integrieren.

Die
ursprünglich geplante(! ) Teilnahme an dieser BAU 2021 abgesagt hatten
zuvor u. a….

siehe auch für zusätzliche Informationen:

Attraktivitätsbewertung der Subsegmente der deutschen Bauindustrie


Fenster  -> ? Redaktion   ||? < älter  2020/0863? jünger > ? > > |  ?

(2. 6. 2020) Die Strategie- und Transformationsberatung S& B Strategy aus
München hat Unternehmen jener deutschen Bauindustrie hinsichtlich ihrer
Attraktivität für Investoren untersucht. Das Resultat zeigt, dass für
Investoren sowohl auf Hersteller-, Han­dels- aber ebenso Bauausführungsseite
interessante Wachstums- und Profitabilitätschancen bestehen, welche allerdings
nicht einzig durch die Akquise reiner „Technologiespieler“ gehoben werden können.
Dies ermögliche wiederum neue Wachstumsfelder und mische die Karten im
Wettbewerb neu. Somit sei die Bauindustrie das attraktiver Nährboden für
Investoren.

Während bei Herstellern vonseiten Produkten und Dienstleistungen vor allem
Softwareunternehmen und Produzenten von Technischer Gebäudeausrüstung (TGA)
attraktiv sind, weist der Handel mit Baustoffen hohe Skalierbarkeits- und
Profitabilitätspotentiale auf. Dar?ber hinaus durch eine aktive Konsolidierung von seiten
Unternehmen aus den Bereichen Elektro- und SHK-Installation sowie Gebäude
Services sollen sich weitere strategische Optionen durch eine wachsende
Marktmacht dar?ber hinaus Anwendernähe ergeben.

Jedes einzelne Subsegment weise zwar nur sich unterschiedliche Dynamiken
auf ferner müsse naturgemäß detaillierter analysiert sein, dennoch bestehe
für die meisten Subsegmente der Bauindustrie ein starker Veränderungsdruck:
„Die deutsche Bauindustrie befindet sich im größten Transformationsprozess
der letzten 70 Jahre. Der Klimaschutzplan 2050 der Europäischen Union, chip
Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95% gegenüber dem Jahr 1990 zu
senken, erfordert nur den kommenden Jahren neue Konzepte in der Planung und
dem Ausbau von Gebäuden und Infrastruktur“, konstatiert Christoph Blepp,
Partner von seiten S& B Strategy für welchen Geschäftsbereich Bau.

Darüber hinaus erlaubt die Digitalisierung dieser Bauindustrie ?ber
Reduktion der pla­nungs-, prozess- und produktseitigen Komplexität steigernd
schnellere und einfachere Bauprojekte, welches zum Aufbrechen des klassischen
dreistufigen Vertriebs führt. „Die aktuelle COVID-19 Krise wirkt hier als
Turbolader dieser übergeordneten Trends. Die via der Krise einhergehende
verstärkte Konsolidierung wird zu mehr Harmoni­sie­rung, Effizienzdruck und
Direktvertrieb führen. Zu erwartende Green Recovery Konjunkturprogramme
werden Firmen noch stärker begünstigen, die Lösungen für klimaneutrales
Bauen anbieten – vor allem im Bereich der Gebäudesanierung“, so Herr Blepp.
Daher könne die Bauindustrie als ein attraktives Spielfeld für strategische
Investitionen anschaut werden: Sowohl für eher passive
Investitions-Strategien, die attraktive Marktdynamiken n?tzen, als auch für
aktivere Spielarten, die auf Buy & Build, Plattformen oder
Profitabilitätssteigerungen fokussiert sind.

Trotzdem gebe es Risiken – traditionell starke Subsegmente nur der
Bauindustrie werden wohl mit Zukunft an Bedeutung verlieren, angesichts der tatsache ihre
Geschäftsmodelle den Markttrends in keiner weise gerecht werden könnten bzw.
Potentiale durch Digitalisierung und den klimaneutralen Bau vergleichsweise
gering ausfielen. Dementsprechend empfiehlt Herr Blepp, die einzelnen Subsegmente
und deren Dynamik genau zu analysieren und in welchen Kontext der tektonischen
Verschiebungen im Gesamtmarkt einzuordnen.

„Die pauschale Aussage, die Bauindustrie sei grundsätzlich attraktiv für
Investoren halte ich für gewagt. Viele Subsegmente und Unternehmen weisen
historisches Um­satz- und Profitabilitätswachstum auf, verfügen jedoch
nicht über zukunftsfähige Strukturen oder aber Vertriebskanäle. Dies m?glicherweise
bedeuten, f?r den fall heutige erfolgreiche Geschäftsmodelle in 5 bis 10 Jahren vom
Markt verschwunden sein werden. “ Vor allem größere Installateurbetriebe dar?ber hinaus
Hersteller komplexerer Produkte und Systeme seien immer noch
vergleichsweise preiswert, angesichts der tatsache sich deren Geschäftsmodell viel stärker auf
die Digitalisierung der Gebäudehülle oder den klimaneutralen Bau anordnung in einer linie
werde.

Sowohl für Unternehmen denn auch für Investoren gelte gerade, je nach
Investitionsansatz die Chancen- und Risikenprofile der einzelnen Subsegmente
der Bauindustrie zu verstehen dar?ber hinaus die Konsolidierung aktiv zu betreiben. Denn
vor allem in welchen kommenden Monaten werden attraktive Assets, die aufgrund
der COVID-19 Krise unverschuldet in Schieflage geraten, zu möglichen
Übernahme- oder Beteiligungskandidaten.

Die vollständige Studie „S& B Deal Locator für die Bauindustrie“ kann mit hilfe von
E-Mail an S& B Strategy angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

Pressemitteilung: Wiedereinführung von Einreisebeschränkungen für Reisende aus Georgien und Tunesien mit Deutschland ab 9. Oktober, 0: 00 Uhr


Polizeiwappen vor einem Grenzschild
Quelle: BPOL

Pressemitteilung · 08. 10. 2020

Wichtigstes Ziel: die andere Eindämmung der Pandemie zu sichern.

Aufgrund der Einstufung vonseiten Georgien und Tunesien als Risikogebiete werden die am 2. Juli 2020 für einige Staaten aufgehobenen Einreisebeschränkungen für Reisende aus Georgien und Tunesien wiedereingeführt. Die Einreisebeschränkungen treten am 9. Oktober 2020 um 0: 00 Uhr nur Kraft. ?

Angesichts der teilweisen Verbesserung der epidemiologischen Lage in verschiedenen Staaten zusammen Deutschland am 2. Juli 2020 seine seit 17. März 2020 bestehenden Einreisebeschränkungen umfangreich gelockert ferner die unbeschränkte Einreise für Reisende aus Staaten der sog. Positivliste zugelassen. Damit wurde die Empfehlung des Rates zur koordinierten ferner schrittweisen Aufhebung der vorübergehenden Beschränkungen ((EU) 2020/912) umgesetzt. ?

Von dieser Liste sein nun Georgien und Tunesien heruntergenommen. Sie umfasst weiterhin die Staaten Australien, Kanada, Neuseeland, Thailand ferner Uruguay. Für Reisende aus Georgien und Tunesien bestehen ab 9. Oktober 0: 00 Uhr Einreisemöglichkeiten nur noch für Reisende, welche eine wichtige Funktion ausüben oder aber deren Reise zwingend notwendig ist. Nähere Informationen dazu sind verfügbar unter https://dasfenster24.de/

Wichtigstes Ziel aller Überlegungen bleibt es, die weitere Eindämmung der Pandemie zu sichern.

E-Rechnungen werden Pflicht! Im XRechnung-, ZUGFeRD- oder GAEB-Format?


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(2. 10. 2020) Ab dem 27. November 2020 müssen Bauunternehmer und Handwerker
ihre Rechnungen fuer öffentliche Auftraggeber als E-Rechnung ausstellen. Gemäß
E-Rech­nungs-Verordnung (E-RechV) hat das im XRechnung-Format zu erfolgen.
Demnach genügt es nicht, die Rechnung einfach als PDF-Datei zu versenden. Als
elektronische Rechnungen werden zukünftig ausschließlich strukturierte
Datensätze akzeptiert.

Neben dem Bund sein auch Länder, Kommunen sowie die Vielzahl größerer
Unternehmen auf E-Rechnungen umstellen. Nachvollziehbar, denn der M?he
einer manueller Erfassung und die derbei verbundene Fehlerquellen entfallen
so. Zudem können E-Rechnungen auch für chip Lieferanten von Vorteil sein,
denn beim Auftraggeber verkürzen sich alle Durchlaufzeiten von Rechnungen.
Portokosten für den Rechnungsversand sind außerdem passé.

Anstelle des genannten XRechnung-Formats könnten viele Auftraggeber
E-Rechnungen auch im ZUGFeRD-Format verlangen. Alle meisten Bundesländer
akzeptieren derzeit beide Formate. Und insbesondere im Bauwesen wird
ziemlich sicher auch GAEB X89-Dateien eine wichtige Rolle zukommen.

All diese Formate unterstützt inzwischen die Baukalkulation nextbau von
f: data – siehe

Screenshot rechts oben
.

XRechnung – für öffentliche Auftraggeber

Die E-RechV regelt, dass im öffentlichen Auftragsvergabe des Bundes ab 27.
November 2020 für Rechnungen das Standardformat XRechnung zu verwenden ist.
Lediglich Rechnungen zu Direktaufträgen bis zu einem Betrag von 1. 000 Euro
sind ausgenommen. Stellt dieser Bauunternehmer eine E-Rechnung, sollte dieser vorab
beim jeweiligen Empfänger dies genaue Verfahren für die Übermittlung
erfragen. Via Internet steht welche zentrale Rechnungseingangsplattform ZRE des
Bundes zur Verfügung, die auch von seiten kooperierenden Bundesländern genutzt
wird. Manche Bundesländer betreiben aber auch eigene Rechnungsportale.
Nextbau erstellt bei Sehnsucht eine E-Rechnung im XRechnung optional auch mit
einer lesbaren PDF-Datei, die sich als Anhang verwenden lässt.

ZUGFeRD – lesbar für Menschen und Spielautomaten

Bei ZUGFeRD handelt es sich um ein allgemeines Datenformat für
elektronische Rechnungen, dies mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums
vom Forum elektronische Rechnung Deutschland erarbeitet wurde. Es zielt
insbesondere herauf die Verwendung durch kleine ferner mittlere Unternehmen ab,
eignet gegenseitig aber auch für die öffentliche Verwaltung sowie Steuerberater.
Dabei entspricht die Version ZUGFeRD 2. 0 den EU-Vorgaben für E-Rechnungen.

Eine ZUGFeRD-Rechnung lässt gegenseitig zwar optisch nicht von einer denn
PDF-Datei gespeicherten Rechnung unterscheiden, es sind darin aber
maschinenlesbare Daten eingebettet. Der Empfänger m?glicherweise diese also in seine
Buchhaltungssoftware einlesen.

GAEB X89 – Rechnungsdaten mit LV

Für Rechnungen im
Bauwesen ist zu beachten, dass welche bisher genannten Formate XRechnung dar?ber hinaus
ZUGFeRD nicht das eigentliche Leistungsverzeichnis enthalten. Beim
elektronischen Datenaustausch von seiten LVs haben sich seit Jahren chip
GAEB-Formate als Standard etabliert. Nun werden mit Dateien jener
Daten-Austauschphase „X89 Rechnung“ die Rechnungsdaten mit aufgegliederten
Leistungspositionen und Mengenansätzen übergeben. Zum GAEB-Export dieser
Rechnungsinformationen lässt sich derzeit in Nextbau das Format GAEB DA 89 wahlweise
in der Version 3. 2 oder 3. 3. auswählen. Ganz nach Wunsch des
Rechnungsempfängers.

Andere
Informationen zu Next können durch
E-Mail fuer f: data angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Infos:

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