„Trendmap Handwerk – das Corona-Update“: Neue Wachstumsfelder für das Handwerk


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(4. 10. 2020) Seit März steht u. a. auch dies Handwerk vor neuen
Herausforderungen. Da bringt die Krise durchaus ebenso Chancen mit sich, durch
chip Handwerksbetriebe gerade jetzt punkten können. Die Internationale
Handwerksmesse (ihm) stellt unter dem Motto „Trendmap Handwerk – das
Corona-Update“ gemeinsam mit dem Trendforscher Peter Wippermann acht aktuelle
Trends und Wachstumsfelder vor.

„Mit der Trendmap Handwerk sollen Handwerksbetriebe positive Impulse dar?ber hinaus
neue Perspektiven für ihr Geschäft erhalten“, verspricht Prof. Peter
Wippermann. „Die Corona-Pandemie hat eine schnelle Beschleunigung in der
digitalen Technologie mit sich gebracht. Das ortsungebundene Arbeiten
schafft mehr Handlungsspielräume im Betrieb, die Digitalisierung hat gegenseitig um
fünf Jahre beschleunigt des weiteren durch berührungslose Tools entstehen neue Märkte
für das Handwerk. “

New Normal: konsequente Gestaltung der Kundenbeziehung

Durch die Corona-Pandemie und dies Social Distancing ist ein neues
Bewusstsein für das eigene Vermutlich und die Gesundheit entstanden. Dies
resultiert in der sogenannten neuen Normalität. Dabei bietet das „New
Normal“ dem Handwerk Chancen, gegenseitig im Markt zu profilieren: Klienten suchen
vermehrt nach digitalen Dienstleistungen und das Gesundheitsengagement eines
Handwerksbetriebes wird zur werblichen Botschaft. Chip konsequente Gestaltung
der Kundenbeziehung ferner die Transparenz zum Thema Gesundheit werden im
Arbeitsalltag des „New Normal“ zum Wettbewerbsvorteil. Hier gilt es, durch
beispielsweise eine aktuelle Website oder eine Präsenz nur den Social-Media-Kanälen
das Vertrauen nur den Betrieb zu stärken. Gleichfalls können Betriebe via
Videokonferenzen zur Abstimmung von Angeboten und zur Projektkoordination
beim Kunden punkten.

Remote Working: Gekommen, um zu bleiben

Remote Working steht für mobiles, flexibles und ortsungebundenes
Arbeiten. Um chip Organisation des Betriebs während dieser
Ausgangsbeschränkungen aufrechtzuerhalten, war es notwendiger denn je, gegenseitig
digital dar?ber hinaus flexibel aufzustellen. Die Einrichtung einer cloudbasierten
Kollaborationsplattform wurde genauso essenziell, wie der sichere Zugriff uff (berlinerisch)
das Firmennetzwerk. Kundenbetreuung, Personalmanagement dar?ber hinaus Projektplanungen
wurden in die Home Offices der Mitarbeiter verlegt. Denn die aktuelle,
repräsentative DAK-Studie zeigt, bewertet jeder zweite Mitarbeiter alle
Arbeit mit Laptop, Smartphone des weiteren Videokonferenzen als positiv. Drei Viertel
der Befragten möchten auch entsprechend der Corona-Krise – zumindest teilweise – von
zu Hause aus arbeiten. Die Bundesregierung plant, den Anspruch auf
Heimarbeit gesetzlich zu verankern und bis spätestens Oktober 2020 einen
entsprechenden Gesetzesentwurf vorzulegen. Welche digitale Infrastruktur und
die Ausrüstung der Mitarbeiter sind für Handwerksbetriebe Voraussetzungen
für ein reibungsloses Remote Working – und damit für
Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmenserfolg.

Touchless Technology: Schutz für die Gesundheit

Über das Berühren eines Türgriffs oder das Bezahlen mit Bargeld machte
man gegenseitig Anfang dieses Jahres noch einige Gedanken. Die Situation hat gegenseitig
grundlegend gewandelt, öffentlich genutzte Oberflächen werden nun als
Gefahrenzonen empfunden. Die Zukunft gehört der Touchless Technology: Das
Smartphone dient immerzu mehr als neues Zahlungsmittel oder aber als Tool für
mobiles Ein- und Auschecken. Zugangsberechtigungen und jener
Gesundheitszustand der Menschen auf dem Weg zum Arbeitsplatz können über
optische Sensoren kontrolliert und dokumentiert werden. Auch in
Privathaushalten entsteht ein neuer Markt: Berührungslose Schalter,
Armaturen und Türen sind wohl nicht neu, erleben aber die stark gestiegene
Nachfrage. Die Einsatzmöglichkeiten von berührungslosen Technologien sind
vielfältig, helfen, die Gesundheit zu schützen und bilden ein wichtiges
Wachstumsfeld für das Handwerk im Innenausbau, in der Elektrotechnik und mit
der Sanitärtechnik.

Im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse, chip derzeit für den 10. solange bis
14. März 2021 uff (berlinerisch) dem Messegelände München geplant ist, sollen die Trends
mit Innovationen von Pionieren aus dem Handwerk, spannenden Talks im
Digitalzentrum Handwerk und Best-Practice-Beispielen für alle Gewerke
erlebbar werden.

  • Distance Disco,
  • Cost Cutting,
  • Remote Erleichterung,
  • Anti-Rassismus und
  • Videokonferenzen

… sind die fünf weiteren Trends. Die aktuelle Trendmap sowie
detaillierte Beschreibungen ist abrufbar unter

https://dasfenster24.de/
.

siehe auch für zusätzliche Infos:

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